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Neu! Erfreuliches für die Mieter Stadtpark 4, 5, 6 in Schwedt

Nun wurden in den 3 Hochhäusern am Stadtpark alle alten Briefkästen entfernt und durch 168 neue - 165 waagrechte und 3 senkrechte - mit DIN-gerechtem Stauraum und in günstiger waagrechter Ausführung ersetzt, sodass dieses Problem nun nach jahrelanger Verärgerung zur Befriedigung aller Betroffenen endlich aus der Welt ist. (eingef. am 07.06.06)

Grundlage des Austauschs war letztlich ein gerichtliches Sachgutachten.

Einziger Wermutstropfen für die Nutzer der ganz unten liegenden Kästen:
Die 1-2 untersten Kastenreihen liegen so tief, sodass sich die Betroffenen bei der Entnahme des Postguts ziemlich tief bücken und verrenken müssen. Das gleiche Problem haben natürlich auch die Briefträger. In der neuen Anlage sind die Kästen günstiger als in der alten in 5 senkrechten Reihen nebeneinander (entsprechend 5 Wohnungen auf jeder Etage) und in 11 Reihen übereinander (11 Etagen) angeordnet. In der alten Anlage - wie auf dem linken Bild zu sehen - waren die Kästen ungünstiger in 4 senkrechten und 14 waagerechten Reihen angeordnet. Auf dem rechten Bild ist am zugemauerten alten Ausschnitt zu erkennen, dass die obersten Kästen der alten Anlage extrem hoch lagen .

 

Austausch der alten, viel zu kurzen und um 45° geneigten Kästen von "JU"
durch neue, waagrechte Briefkästen von der Firma "RENZ"

Bild 01 neu
Die alten, schrägen und 100 mm zu kurzen Briefkästen sind ausgebaut und werden durch größere, waagerechte ersetzt.

Bild 02 neu

Die neue RENZ-Briefkastenanlage mit hinreichend hohen und tiefen Briefkästen ist eingebaut.

Bild 03 neu
Mein neuer waagrechter Briefkasten von innen
60 mm Stapelhöhe vom Kastenboden bis Hinterkante Sicherungsblech - OK. Die Rückhaltesicherung ist aus der 3mm dicken Alufrontplatte ausgestanzt.

Bild 04 neu
 
Mein neuer RENZ-Briefkasten von außen.
60 mm Stapelhöhe bis Sicherungsblech - OK
Die sehr stabile Rückhaltesicherung kann nur mit einer speziellen Biegevorrichtung steiler gestellt werden.

 

 Wichtig!

Bei der Bestellung neuer Briefkästen unbedingt beachten!

Die Erfahrung lehrt: Briefkasteneinwurfschlitze sollten nicht nur 230 mm breit sein (EN 13724-Minimalbreite bei Längseinwurf), sondern 260 mm, besser 280 mm. Sogar die alten verzinkten Stahlbriefkästen aus DDR-Zeit hatten schon zeitungsgerechte Einwurfschlitzbreiten von 270 mm (bei einer Einwurfschlitzhöhe von nur 10 mm).

Begründung: Bei nur 230 mm Einwurfschlitzbreite müssen alle Tages- und Werbezeitungen (mit diversen Werbeeinlagen) zwangsweise noch einmal gefaltet werden. So entstehen durch die Vielzahl von innenliegenden Werbeeinlagen dicke aufgespreizte Pakete, die die Kästen aufgrund der hohen Aufspreizung schnell in voller Stapelhöhe ausfüllen und so wenig oder gar keinen Raum mehr für nachfolgende Poststücke lassen. Nicht alle Mieter sind ganztags zu Hause, um immer sofort die Werbezeitungen mit Werbeeinlagen herausznehmen zu können.

Wichtig: Auch die Zustellerinnen der regulären Post müssen sich oft über unnötige Verstopfungen wegen gespreizter Werbezeitungen in den Briefkästen ärgern. Die Wahl hinreichender Kastenbreiten liegt also im Interesse aller Beteiligten - der Mieter, Vermieter, Postzusteller und Zeitungsverleger. Bei der Wahl bzw. dem Kauf von Briefkästen mit nur 230 mm breiten Einwurfschlitzen wird eindeutig an falscher Stelle gespart.

Dieser wichtige Zusatz-Hinweis wurde am 04.08.2007 neu eingefügt

 

Hausbriefkästen sind die einfachste Sache der Welt! So einfach, dass sich nicht mal die "Stiftung Warentest" damit befassst. Und doch können Briefkästen schnell zum Dauerärgerniss werden. Betroffen sind deutschlandweit wahrscheinlich Millionen Mieter.

Es gibt eine Hausbriefkästen DIN-Norm - neuerdings durch die EN 13724 ersetzt. Diese legt im wesentlichen die Einwurfschlitzbreiten und -höhen und die Mindesthöhe eines Poststapels im Format DIN C4 (324x229 mm) bis zur Hinterkante der Entnahmesicherung fest. So gibt es für die Herstellung von Hausbriefkästen klare Regeln.

Die einzelnen Mängel unserer (alten) Briefkästen:     

Mangel 1: Kaum zu glauben, aber wahr! Der Einwurfschlitz lag normwidrig und entgegen jeglicher Logik direkt am Kastenboden. Die praktischen Folgen: 1. Zerknautschte Post (Bilder); 2. Kein Füllvolumen; 3. Ein extrem hohes Diebstahlrisiko. Schon eine Tageszeitung blockiert den Einwurfschlitz und damit den ganzen Briefkasten.

Mangel 2: Ebenfalls Unglaublich! Die Kästen waren außerdem noch 100 mm zu kurz . Folgen:  
1. C4-Umschläge passten nicht ungeknickt hinein; 2. Zeitungen standen stauverursachend hinter dem Einwurfschlitz; 3. Schon einfache Briefe konnten durch den Einwurf entnommen werden.

Mangel 3: Dazu kam auch noch eine unwirksame Zugriffsicherung. Folge: Die Entnahme schon einfacher Briefe durch den Einwurfschlitz wurde zusätzlich erleichtert.

Mangel 4: Die Briefkästen waren um 45° geneigt, aber die senkrechte Front wurde nicht angepasst.       Rein rechnerisch müsste die Fronthöhe bei dieser Parallelogramm-Verschiebung 141 mm statt 100 mm betragen, damit das Volumen erhalten bleibt. Die Folge: 30% Volumenminderung.

Der Schlitz am Kastenboden, die Verkürzung um 100 mm und die Abflachung von 100 auf 70 mm im Staubereich ergaben summiert eine Verringerung des normalerweise nutzbaren Stauraums auf unter 20%. Praktisch stand nur der um 100 mm verkürzte Stauraum hinter dem Einwurfschlitz zur Verfügung.

Die katastrophalen Folgen waren:

Permanente Verstopfungen, regelmäßig zerknautschte Post,
kein Stauraum und ein extrem hohes Entwendungsrisiko.

Darum musste ich mir zusätzlich zu meinem Hausbriefkasten ein Postfach mieten.
 

Die folgenden Fotos zeigen alle Mängel im Detail:
 

Bild 01 - Test

Bild 02 - Test

Bild 01.jpg

Bild 02.jpg

Wichtigstes Beweisfoto: Unzulässige Briefent- nahmemöglichkeit mit der Normalhand eines Erwachsenen durch den Einwurfschlitz. Ursachen: Die Briefkästen waren beiderseitig bündig in eine 24er Mauer eingebaut und somit trotz der 45°-Neigung mind. 100 mm zu kurz. Außerdem fehlte die vorgeschriebene minimale Stapelhöhe von 40 mm nach der DIN 32617 gänzlich (Bild 14), sodass es schon bei geringem Füllvolumen regelmäßig zu Verstopfungen kam.

Unzulässige Briefentnahmemöglichkeit mit der Normalhand eines Erwachsenen durch den Einwurfschlitz. Der Kastenboden lag unzulässig auf einer Ebene mit der Hinterkante der Entnahmesicherung: Null mm Stapelhöhe - üblich sind 60 mm für DIN-C4-Poststücke.

Siehe oben: Bild 02 neu  Bild 04 neu  

Bild 03 - Test

Bild 04 - Test

Bild 03.jpg

Bild 04.jpg

Aus dieser Perspektive ist deutlich erkennbar, dass sich der Einwurfschlitz normwidrig in Höhe des Kastenbodens befand. Somit ragte zwangsläufig schon das erste Poststück in den Einwurfschlitz hinein. Also 0,0 mm Stapelhöhe! Das war ein richtiger Schildbürgerstreich, den m.E. die Briefkastenfirma "JU" voll zu vertreten hatte.

Spielend leichte Entnahmemöglichkeit eines einfachen Briefes durch den Einwurfschlitz. Eine auf die Postauflageebene aufgelegte Leiste würde beweisen, dass die Hinterkante der Zugriffsicherung und der Kastenboden auf einer Ebene liegen. Das darf nicht sein, denn dies bedeutet, dass der Einwurfschlitz am Kastenboden liegt.

Bild 05 - Test

Bild 06 - Test

Bild 05.jpg

Bild 06.jpg

Ein C4 Umschlag stand 120 mm aus der Entnahmeseite vor und konnte in dieser Lage trotzdem noch mit der Normalhand eines Erwachsenen durch den Einwurfschlitz herausgezogen werden.

Ein C4-Umschlag stand 120 mm aus der Entnahmeseite vor und konnte in dieser Lage trotzdem noch mit der Normalhand eines Erwachsenen durch den Einwurfschlitz herausgezogen werden.

Bild 07 - Test

Bild 08

Bild 07.jpg

Bild 08.jpg

C4-Umschlag wie in Bild 05 und 06. Nur aus einer anderen Perspektive aufgenommen. Bei einem Eingriff durch den Schlitz (s. Bilder 01-04) war dieser C4-Umschlag selbst in dieser Stellung noch unzulässig durch den Schlitz entnehmbar.

Ein C4-Umschlag lag unten auf und ragte oben aus dem Schlitz heraus. Ein 24 mm dicker C4-Musterbrief passte gar gar nicht in den Kasten.

Bild 09

Bild 10

Bild 09.jpg

Bild 10.jpg

Zwei ineinandergestauchte Zeitungen aus meinem Briefkasten. Ursachen: Kasten zu kurz und null Stapelhöhe wie auf den Bildern 27 bis 36 klar erkennbar. Darüber mussten sich alle Mieter jahrelang ärgern..

 

Ein in den Kasten gestauchter, dünner DIN C4- Umschlag blockierte den Kasten für nachfolgende Poststücke. Ein DIN C4-Musterbrief von 24 mm Dicke (Bild 26) ließ sich nicht in den Kasten stauchen.

Bild 11 - Test

Bild 12 - Test

Bild 11.jpg

Bild 12.jpg

Mit einer einfachen Stapelhöhenlehre gemessene Stapelhöhe von genau null mm. Die Briefkasten -DIN 32617 empfiehlt eine Stapelhöhe von mindestens 40 mm. Üblich sind jedoch 60 mm.

Zeigt wie ein dünner C4-Umschlag den ganzen Kasten blockierte. Ein C4-Musterbrief von 24 mm Stärke konnte nicht durch den Einwurf in den Kasten gelangen.

Bild 13 - Test

Bild 14 - Test

Bild 13.jpg

Bild 14.jpg

Ein eingestauchter C4-Umschlag wie auf dem Bild 10 blockierte den Einwurfschlitz für nachfolgende Poststücke. Die Folgepost - zum Beispiel eine füllige Zeitung - musste untergeschoben werden und blockierte sofort den ganzen Kasten. Vor allem, wenn 2 Zeitungen aufeinandertrafen. (siehe Bild 09)

Wichtiges Beweisfoto: Mit einer eigens erstellten Testlehre simulierter Poststapel von 40 mm Höhe nach DIN 32617. Der Stirnseite des Poststapel begann extrem normwidrig erst an der Hinterkante der Zugriffsicherung und endete sogar erst 20 mm oberhalb des Einwurfschlitzes. Ein praktisches Unding! In dieser Stellung ragte die Testlehre wegen der extremen Kastenverkürzung sogar noch 70 mm unten aus dem Kasten, wie auf Bild 17 zu erkennen ist.

Bild 15 - Testlehre

Bild 16 - Testlehren

Bild 14a.jpg

Bild 14b.jpg

Selbsterstellte Standard-Stapellehre für schräge Briefkästen mit 45° Neigung. Diese Lehre simuliert zugleich einen 40 mm hohen Poststapel und einen DIN C4 Briefumschlag (324x229 mm) nach DIN 31617 (alt) und EN DIN 13724 (neu).
S. Bilder
17 - 18  - 14

Für unsere verkürzten Briefkästen musste ich eine verkürzte Lehre anfertigen, weil die normale nicht richtig reinpasste und darum an der Stirnseite ein falsches Meßergebnis lieferte.

Bild 17 - Test

Bild 18 - Test

Bild 15.jpg

Bild 16.jpg

Testlehre wie auf Bild 14, 15, 16 und 18 lag oben an der Entnahmesicherung an und stand trotzdem unten unzulässige 70 mm vor.

 

Test: Ein von der Form her vergleichbarer Briefkasten mit normgerechter Tiefe und normgerechter Mindeststapelhöhe von 40 mm bis zur Hinterkante der Entnahmesicherung (im Schwedter "Külzviertel").

Bild 19

Bild 20

Bild 17.jpg

Bild 18.jpg

Mein Briefkasten: Aus Sicherheitsgründen mit einem Aluminiumblech gesperrt. Wegen wiederholter Zeitschriftenentwendung (Börse Online) musste ich mir ein Postfach mieten.

Katalog am Knick verklemmt. Damit war der Kasten für weiteres Postgut blockiert. Siehe oben aufliegende dünnere Poststücke. siehe auch ...

Bild 21

Bild 22

Bild 19.jpg

Bild 20.jpg

Totalblockade wegen fehlender Stapelhöhe und extremer Kastenverkürzung. Ein ordentlicher Kasten von normal 350 mm Tiefe und normal 60 mm Stapelhöhe wäre erst zu 50% gefüllt.

Poststück hatte hinter dem Schlitz liegende Zeitung zusammengeschoben (Bilder 09 u. 28 - 36) und stand darum extrem weit aus dem Schlitz vor.

Bild 23

Bild 24

Bild 21.jpg

Bild 22.jpg

Eine abbonierte Zeitschrift hatte die dahinterliegende Zeitung zusammengestaucht. Sie ließ sich nicht weiter einschieben und stand darum extrem weit vor.

Ein C4-Umschlag stand wegen extremer Kastenverkürzung etwa 60 mm vor. Der Umschlag hätte eingestaucht werden müssen.

Bild 25

Bild 26

Bild 23.jpg

Bild 24.jpg

Ein typisch verstopter Briefkasten. Dahinter lag ein verknautschtes Zeitungspaket.

 

Ebenfalls ein typisch verstopfter Kasten. Das stärkere Poststück klemmte am Knick fest. Der Versuch, das darunter liegende Poststück einzuschieben, musste misslingen. siehe auch ...

Bild 27

Bild 28

Bild 27.jpg

Bild 28.jpg

Verstopfung mit Wochenendzeitung. S. Bild 09

 

Zeitungen direkt hinter Einwurfschlitz blockierten weiteres Postgut. S. Bild 09

Bild 29

Bild 30

Bild 29.jpg

Bild 30.jpg

Eine ordentlich eingelegte Zeitung lag wegen 0 mm Stapelhöhe und extremer Kastenverkürzung 45° geneigt direkt hinter dem Einwurfschlitz. Es ist logisch, dass ein folgendes stärkeres Poststück die Zeitung zusammenstauchte und den ohnehin stark verkürzten Stauraum nochmals verkürzte.
S.
Bild 09 

Zeitung lag wegen 0 mm Stapelhöhe unzulässig direkt hinter dem Einwurfschlitz. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, bestand die Front aus einer durchgehenden Platte, sodass nicht zu erkennen ist, wo ein Kasten in der Höhe beginnt und aufhört. S. Bild 09

 

Bild 31

Bild 32

Bild 31.jpg

Bild 32.jpg

Zeitung auf dem Kastenboden hinter dem Einwurf. S. Bild 09

Zeitung auf dem Kastenboden blockierte Kasten.
S.
Bild 09 

Bild 33

Bild 34

Bild 33.jpg

Bild 34.jpg

Wieder das gleiche Bild. S. Bild 09

Eine Zeitung vor dem Schlitz. S. Bild 09

Bild 35

Bild 36

Bild 35.jpg

Bild 36.jpg

Zwei verstopfte Kästen. Alle Zeitungen lagen in den stark verkürzten Kästen unten auf.
S.
Bild 09

Was passierte, wenn eine zweite Zeitung oder ein DIN C4-Umschlag nachgeschoben wurde? Klar: Der Kasten war "zu". S. Bild 09

Nachtrag vom 20.01.2007

Trotz Briefkastentausch am Stadtpark 4 bis 6 in Schwedt stelle ich diese Seite weiterhin online.
Wesentlicher Grund: Wie die breite Erfahrung lehrt, sind die Mindestforderungen der z. Z. gültigen Briefkasten-DIN EN 13724 für die Erstellung von Hausbriefkästen in wesentlichen Teilen nicht mehr zeitgemäß. Besonders die Vorschriften/Empfehlungen zur Mindeststapelhöhe des Postguts und der Minimalbreite der Einwurfschlitze sind nicht mehr praxisgerecht. Die Tatsache, dass sich die Zusammensetzung des Postguts aufgrund zunehmender Werbung in den letzten Jahren verändert und wesentlich erhöht hat führt dazu, dass eine Schlitzbreite von 230 mm gänzlich unzureichend ist. Nötig sind mind. 260 mm, besser 280 mm, damit die diversen Tageszeitungen mit einer Vielzahl von Werbeeinlagen nicht noch einmal gefaltet werden müssen, und dann als dickes, aufgespreiztes Paket die Briefkästen für nachfolgendes Postgut verstopfen. Dieser Tatsache sollte auch die EN 13724 Rechnung tragen. Der Firma JU (hoher Marktanteil in Deutschland) habe ich dieses Problem in einer E-Mail mit Bildern anschaulisch geschildert und darauf vom Chef dieser Firma, Herrn Müllerschön die Zusage erhalten, dieses Problem an die zentralen Normgremien weiterzuleiten. Auch die übertrieben große Schlitzhöhe von 30 bis 35 mm habe ich dabei thematisiert. Ein zu hoher Einwurfschlitz ist nicht nur wegen fehlender Zugriffsicherheit (zu tiefe Eingriffmöglichkeit in die Kästen - wie auf einigen Bildern zu sehen) falsch, sondern weil der hohe Schlitz geradezu zum zusätzlichen Falten von Zeitungen mit Werbeeinlagen verführt (auch bei ausreichenden Schlitzbreiten!) und so Verstopfungen provoziert. Außerdem verführen die zu hohen Einwurfschlitze zum gewaltsamen Einpressen übermäßig dicker Werbekataloge, die dann regelmäßig die Einwurfschlitze gänzlich blockieren. Das Thema ist somit weiterhin im großen Rahmen aktuell. Darum habe ich eine spezielle Website zum Thema "
Gute und sichere Briefkästen" kreiert, wo ich dieses Problem noch ausführlicher beschreibe und zur Diskussion stelle.

Für Hinweise auf  Verständnisprobleme zu dieser Seite ist der Verfasser dankbar.

Die Kästen sind fotografiert, wie vorgefunden. Der Zweck dieser Seite liegt ausschließlich in der wahrheitsgemäßen Information aller Betroffenen. Diese Seite soll niemand diskriminieren oder gar schädigen, sondern ausschließlich der Beseitigung nicht hinnehmbarer Mängel dienen.

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Mangelhafte Briefkästen Stadtpark 4 - 6