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Website Günter Wendler

 Herzlich willkommen  

 

Zur Begrüßung nachfolgend etwas aus eigener Feder
 
besonders für die "Philosophen" unter Euch


Phantasie ist wichtiger als Wissen,

denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein


 

Der Geist sprengt reifend die menschlichen Grenzen -
 die Menschheit ahnt schon die Konsequenzen

 

 

Gedanken zur All-, Lebens- und Geistgenese:

"Durch den Kampf der Lebewesen wurden alle zwangsverlesen!"
  
Natürliche Auslese

"Auch die Liebe zum schönen Geschlecht wurde dieser Verlesung gerecht!"
  Die Liebe zum starken Partner

"Wer (was) den besten Geist besaß, gab dem Leben ein neues Maß!"
  
Den Familien, Gattungen und Arten

"So wuchs die Zahl der Geisteszellen, bis diese schließlich überquellen!"
  Den Menschen und seine Kultur, Technik und Wissenschaften zeugend

"Tritt nun der Geist bald gereift aus dem Leben (dem rein biologischen), um sich in "Compersern" autark zu erheben?"
  
Comperser (eigene Wortschöpfung) = künftige, lebensträchtige Roboter

"Der Geist durfte lange im Leben wohnen - wird er dafür das Leben belohnen?"
  
Ein Paradies schaffen

"Wenn freier Geist sich potenziert wird er zu "Höherer Macht" geführt!"
  
Im globalen Netzwerk

"Ist diese Macht erst einmal entstanden kommt sie mit Sicherheit nie mehr abhanden!"
 
In stellaren und galaktischen Hierarchien

"Gibt es darum lange schon, die universelle Lebensunion?"
  
Infolge einer Vielzahl kosmischer Entwicklungsgänge

 

Wichtige kosmische Grundeigenschaften
 
als Grundlage kosmischer Existenz

 

Erste kosmische Grundeigenschaft

"Was existiert hat keine Wahl, es strebt nach Macht und großer Zahl!"

Denn: "Ohne die Mehrung von Elementen, würde die Schöpfung in Armut enden!"

Ohne diese logisch notwendige Grundeigenschaft könnte es den Kosmos nicht geben und folglich auch keine Lebewesen als Beobachter und keine Chancen für alle intelligenten Beobachter auf ein unermesslich reiches und ewiges Leben nach ihrem biologischen Tod. "Macht" soll hier unter anderem auch für die Liebe der Schöpfung (der kosmischen Intelligenz) zu ihren Grundlagen und Früchten stehen. Denn man sagt auch: "Die Liebe ist die größte Macht, die die Natur hervorgebracht." Das Streben nach "großer Zahl" vollzieht sich auf zweierlei Art: Einmal im Streben der Natur (des Kosmos) nach einer Mehrung der Grundelemente (Partikel) durch Spaltungsprozesse und im Bestreben der Natur, diese Grundelemente zu einer großen Zahl verschiedenartigster Gebilde mit mehr oder weniger lebendigen Eigenschaften zu verschmelzen. (Fusionsprozesse)

All und Leben sind ohne Streben nach Macht und großer Zahl undenkbar.

 

Zweite kosmische Grundeigenschaft

"Das ganze All ist so gebaut, dass es sich spiegelnd selbst durchschaut!"

Denn: "Nur was sich gänzlich in sich spiegelt ist absolut perfekt verriegelt!"

Die Selbstspiegelung bzw. Selbstbeobachtung ist die logisch notwendige Voraussetzung für die globale Feinabstimmung der physikalischen Gesetze des Universums während seiner Existenz. Physikalische, mathematische, biologische und andere Arten von Naturgesetzen sind in ihrer Gesamtheit wiederum die Voraussetzung für die Erhaltung und Mehrung des kosmischen Reichtums und damit auch des größtmöglichen Machtgewinns des Kosmos über sich selbst. Ohne eine schier unendliche Zahl von Regelprozessen auf der Grundlage universeller, tief in der Materie verankerter Spiegelfunktionen - vor allem in biologischen Lebewesen, aber auch in vielen scheinbar toten Systemen könnte das All keine lebendigen "Früchte" tragen und wäre nicht gegen die Selbstvernichtung verriegelt.

All und Leben sind ohne "Universalspiegelung" undenkbar.

 

Dritte kosmische Grundeigenschaft

"Das All ist in sich tief gequantelt (subatomar), damit es lebt und sinnvoll handelt!"

Denn:  "Nur durch Spaltung und Fusion gibt das All (die Existenz)
sich selbst den Lohn!"

Ohne die logisch notwendige Aufspaltung der Materie in subatomare Partikel und die in die Materie integrierte Fähigkeit zum sinnvoll geordneten Zusammenfügen dieser Partikel zu hierarchisch strukturierten, lebendigen Einheiten könnte der Kosmos keinen Reichtum entfalten. Ohne die Fähigkeit der Materie zur Quantelung (subatomare Tiefenspaltung), würde dem Kosmos eine logisch notwendige Grundeigenschaft fehlen.

All und Leben sind ohne Quantelung und hierarchische Strukturierung undenkbar.

 

Es erscheint mir demnach sinnvoll, eine "Dreieinigkeit kosmischer Grundeigenschaften" als Grundlage "kosmischer Existenz" zu postulieren.

- - - - -

 

Was steht hinter allem?

Schon aufgrund dieser drei kosmischen Grundeigenschaften (Randbedingungen) - welche sich aus der beobachtbaren Realität durch tiefschürfendes Nachdenken abstrahieren und formulieren lassen -, ist zu vermuten (besser - zu erwarten), dass vor, hinter und in allem eine personelle Superintelligenz (Gott) existieren muss. Diese Superintelligenz ließ wahrscheinlich die tiefgespaltenen Elementarteilchen (alle atomaren und subatomaren Partikel) durch eine extrem genaue Abstimmung von Schwerkraft und Expansionsgeschwindigkeit nach dem "Urknall" zu vielen Billionen potenziell lebens- und geistzeugenden Sonnensystemen fusionieren. Wäre die Expansionsgeschwindigkeit des Alls um einen geringen Bruchteil kleiner ausgefallen, dann hätte es sich zu früh wieder zusammengezogen und das Leben hätte zu wenig Zeit zur Evolution und letztlich zur steuernden Vereinnahmung des Kosmos. Wäre die Expansionsgeschwindigkeit dagegen nur um einen ganz kleinen Bruchteil größer ausgefallen, hätten sich aus der gasförmigen Urmaterie keine Sonnensysteme und Galaxien bilden können. Das haben die Kosmologen inzwischen herausgefunden.

Die kosmische Evolution ist somit strenggenommen "ein sich auf Messers Schneide selbstorganisierender, fruchtbarer Prozess." Das All ist höchstwahrscheinlich von einer lebendigen kosmischen Intelligenz so exakt geschaffen worden, dass es sich von den allerkleinsten Dimensionen in subatomaren Bereichen bis zu den allergrößten kosmischen Skalen noch über unseren Lichthorizont von einigen Milliarden Lichtjahren hinaus "fruchtbringend" selbst regulieren und "sinnvoll" in der Waage halten kann und muss. Der Kosmos (mit allen Lebewesen) steht wahrscheinlich für uns unerkennbar unter ständiger Beobachtung einer allmächtigen Instanz. Der Mensch hat dafür die Bezeichnung "Gott" geprägt. Die zugeordneten Eigenschaften "allmächtig", "allwissend" und "allgegenwärtig" sind sicher zutreffend. Wenn diese Eigenschaften in die Gesamtheit der kosmischen Materie integriert und eingeschrieben sind, dann ist "Gott" über die allwissenden, allmächtigen und allgegenwärtigen Eigenschaften aller Materie ständig in uns, mit uns und um uns. Ich vermute, dass das All noch viel raffinierter strukturiert ist, als es sich die besten Wissenschaftler gegenwärtig vorstellen können. Auf jeden Fall muss es in seinem tiefsten Inneren, in seiner tiefsten - für die Wissenschaft noch nicht einsehbaren - Grundstruktur, so beschaffen sein, dass sich Leben sicher entwickeln, erhalten und mehren kann. Die Spielregeln, nach denen alle Prozesse ablaufen, die Zwischenziele und das Endziel sind auf der Grundlage erkennbarer Gesetze sicher vorbestimmt. Ebenso die Freiheitsgrade der entstehenden Individuen, Instanzen und Hirarchien. An eine "absolute Zufälligkeit" im Rahmen großer, globaler Entwicklungen glaube ich nicht. Die tatsächliche Zufälligkeit vieler Geschehnisse scheint immer nur eine Bewegung und Ausformung im Rahmen streng begrenzter Freiheiten zu sein.

Wenn man bedenkt, dass allein auf der Grundlage der menschlichen Gen-Struktur 1010 hoch 6 (eine Eins mit einer Million Nullen) genetisch unterschiedliche Menschen eines Geschlechts möglich sein sollen, dann wird klar, zu welch unvorstellbarer Vielfalt das All konzipiert wurde. Eine Zahl mit einer Million Nullen ist nicht vorstellbar. Ich will es mal rein rechnerisch versuchen: Das ganze All soll - wie ihr vielleicht wisst - "nur" etwa 1080 Atome beinhalten. Wenn jedes einzelne Atom wieder für ein ganzes Weltall stehen würde und seinerseits wieder  1080 Atome beinhalten würde, dann würde sich "erst" eine Gesamtzahl von 10160 Atomen ergeben. Um auf die Zahl von 101000000 gleich 1010 hoch 6 zu kommen, müsste dieser Multiplikationsvorgang rund 14 Mal wiederholt werden. Oder ein anderes Beispiel: Angenommen, die Gesamtzahl aller Menschen, die bisher gelebt haben, soll rund gerechnet 100 Milliarden betragen - also 1011. Diese Zahl mit sich selbst multipliziert, ergäbe "erst" 1022 Menschen, was 100 Milliarden Erden a. 100 Milliarden Menschen entspräche. Um auf 101000000 Menschen zu kommen, müsste diese Prozedur rund 17 Mal wiederholt werden. Diese Zahl ist unvorstellbar groß. Und dabei ginge es hierbei "nur" um die mögliche Gesamtzahl der genetisch unterschiedlichen Menschen.

Die gedachte Erweiterung dieses elementaren kosmischen Reichtums-Prinzips auf alle Lebewesen der Erde - alle Pflanzen- und Tierarten - führt zu einer noch viel größeren Zahl an Möglichkeiten. Wenn es erst gelingt, die Gesamtzahl aller Möglichkeiten lebensecht (exakt 1:1) zu simulieren (der Kosmos selbst soll mit seiner physikalischen Grundstruktur diese Möglichkeit beinhalten), sodass die simulierten Lebewesen sich als echt und lebendig empfinden, dann wird dieser Reichtum zur Realität. Die Frage, wann dies in unserer Zukunft möglich sein wird, kann nicht zuverlässig vorausgesagt werden. Wichtig zu wissen ist, dass es grundsätzlich physikalisch möglich ist und darum im Prinzip im gesamten Kosmos immer und überall verwirklicht werden (sein) kann.

Wie Wissenschaftler (z. B. der Physiker Frank Tippler in seinem Buch "die Physik der Unsterblichkeit") denken und beschreiben, wird diese "durchgehende kosmische Feinabstimmung" dem Leben letztlich auch die notwendige Steuerung des Kosmos in eine lebenserhaltende sogenannte "Endsingularität"' ermöglichen. Sobald das Leben in ferner Zukunft intergalaktisch geeint den Kosmos vereinnahmt hat, wird es zwangsläufig diesen intelligent vorgezeichneten "Pfad globaler Fruchtbarkeit" begehen und fortführen. Das soll logisch zwingend sein.

 

Merkt:

"Das All muss 'Mega' um 'Mega' reifen - anders ist es nicht zu begreifen!"

"Mit Hyperspaltung und Megafusionen muss das All sich selbst belohnen!"

"Wo Leben ist, kommt Leben zu, denn Leben gönnt sich keine Ruh!"

- - - - -

 

Zur Geist- und Lebensgenese

 

"Nur in Kampf- und Schöngeist gespalten konnte der "Urgeist" sich fruchtend (lebenszeugend) entfalten. So schuf sich das Leben in all seinen Formen, mit stetig steigenden geistigen Normen!"

Denn:   "Was tiefgespalten fusioniert, wird über sich hinausgeführt!"

 

Merkt:

"Was einmal war wird immer sein, denn es geht ins "EBU" (Ewigkeitsbuch) ein!"
EBU (Eigendefinition) = hypothetisch angenommener, unvernichtbarer, universeller Datenspeicher mit unendlicher Datenfülle als universelle Grundlage der Entstehung, Entwicklung und Wiederherstellung aller Lebensformen im All einschließlich der lebendigen Existenz des Alls selbst.

"Was einmal war, bleibt ewig erhalten (als Muster), sonst könnte sich niemals das Leben entfalten (und die Schaffung eines Lebensparadieses wäre logisch unmöglich)."

 

Der "Urgeist" als universelle Lebenstriebkraft wurde wahrscheinlich von einer alles beherrschenden Superintelligenz in die Anfangssingularität unseres Universums eingefügt (eingebrannt) - als der Kosmos auf kleinstem Raum unter exotisch hohen Temperaturen und Drücken konzentriert war. Seitdem ist alles mit allem ''holistisch'' verbunden - wie Quantenphysiker sagen, sogar über Entfernungen von Milliarden Lichtjahren. Auf dieser Grundlage sind prinzipiell alle Lebewesen - sowohl die biologischen als auch die unsterblich emulierten - lebendige Zellen einer "allumfassenden, lebendigen Superintelligenz". Man kann auch von einem allumfassenden superintelligenten Netzwerk oder einfach von einem Superorganismus sprechen. Die genaue Art und die Zahl der Eigenschaften dieses allumfassenden "Superorganismus" lassen sich trotz aller wissenschaftlichen und technischen Fortschritte noch nicht erahnen. Die geheime Sehnsucht jedes Menschen nach einem "Leben nach dem Leben" in einem Paradies jenseits unseres gegenwärtigen Erdenlebens wird sich mit der Gesamtheit aller (möglichen) Eigenschaften dieses Superorganismus mit Sicherheit erfüllen lassen. Dessen bin ich mir - nach Voraussetzung - absolut sicher.

 

Ich denke:

Wenn der Kosmos mit seinen unermesslichen Reichtümern noch kein "höchstes personales Lebewesen" mit unvorstellbarer Intelligenz, Macht und Reichtum verkörpern sollte, dann müsste er aus innersten Zwängen heraus aufs neue zu einem solchen reifen. Die "kosmischen Grundeigenschaften (Randbedingungen)" müssen die kosmische Evolution auf (im wesentlichen) vorgezeichneten Pfaden zu diesem Ziel führen. Es ist darum zu vermuten, dass unser Universum (das durch uns erkennbare und sichtbare) mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein Teil (eine Blase) eines noch viel größeren Universums ist und schon vor seiner sogenannten "Anfangssingularität" entsprechend der "Urknalltheorie" Teil einer "erhabenen Göttlichkeit" war und von dieser im Rahmen aller logischen Möglichkeiten durchgehend und sinnvoll (liebend) verwaltet wird.

 

Übrigens:

Auch ein wirklich existierendes "wahrhaft göttliches Wesen" kann nichts logisch Unmögliches bewirken - wie z. B. den "Lebenskampf" in seinen verschiedenen Formen, Erdbeben oder das Sterben biologischer Lebewesen verhindern. Das sollten wir immer bedenken. Auch das Altern und Ausbrennen von Sternen ist rein physikalisch nicht zu verhindern. Wie die Wissenschaft inzwischen herausgefunden hat, ist die Explosion sterbender Sonnen sogar für die Entstehung der biologischen Lebensstoffe (Elemente) unabdingbar notwendig. Das im Bewusstsein vieler Menschen scheinbar Negative (auch vieles im menschlichen Leben und der menschlichen Gesellschaft) ist "global und statistisch" betrachtet ebenfalls logisch unvermeidbar.

Was uns auf der untersten physikalischen Existenzebene (auf unserer Existenzebene) logisch absolut unmöglich erscheint - also für den "gesunden Menschenverstand" nicht oder nur schwer vorstellbar - kann auf einer höheren Ebene der Realität und Evolution logisch und somit auch tatsächlich möglich sein. Wenn wir z. B. bedenken, welche neuen Möglichkeiten sich heute und in Zukunft mit der digitalen Revolution und weiteren ungeahnten technischen Entwicklungen abzeichnen und erschließen, dann wird das vorher gesagte leichter verständlich.

 

Extrem wichtig:

Wir sollten uns eigentlich für den uns zugemessenen Existenz- und Freiheitsrahmen auf der Erde lebenslang dankbar zeigen, aber dabei sinnvolles Streiten nicht vergessen. Warum? Wir müssen bedenken, dass wir unsere Existenz nur dem ununterbrochenen Lebenskampf aller Lebewesen vor uns - seit der Entstehung des Lebens auf der Erde - zu verdanken haben. Alle gegenwärtig lebenden Menschen sind das letzte Glied einer langen und harten Evolution über einen Zeitraum von Jahrmilliarden. Könnt ihr euch vorstellen, wie viele Lebewesen unsere Ahnenreihe von den ersten primitiven Einzellern beginnend enthält - und wie viel Kämpfe in dieser langen Zeit ums bloße Überleben ausgefochten wurden. Es ist doch für jeden unmittelbar einsehbar, dass wir ohne diese lange, kämpferische Entwicklung nicht existieren würden. Ein elementar religiöses Bewusstsein (Verantwortungsbewusstsein) auf dieser Basis sollten sich alle Menschen zu eigen machen. Darum muss man nicht unbedingt einer Religion angehören oder in die Kirche gehen.

Gegenwärtig trägt die Menschheit für die Zukunft der Erde und den Erhalt der Lebensbedingungen auf der Erde eine riesige Verantwortung. Das geht auch nicht ohne Härten. Ohne kluge Streitkultur kann die Menschheit ihren Untergang herbeiführen. Die Meinung: "Hauptsache mir (uns) geht es gut - was gehen mich (uns) alle anderen an und was geht alle Anderen mein Tun und Unterlassen an - nach mir (uns) die Sintflut", ist nicht mehr zeitgemäß und wird es zunehmend immer weniger sein. Wer so engstirnig denkt und handelt, wird sich oder seinen Nachkommen direkt oder über Umwege schaden. Das sollte sich jeder, der so denkt, zu Herzen nehmen. Denn die Menschheit reift im Internetzeitalter zu einem neuen "Superorganismus" auf der Erde heran. Eins steht fest: Schon sehr bald geht es nur noch mit einer "Neuen Moral" gemeinsam weiter. Merkt euch darum schon mal den einfachen Spruch: "Niedergang zeugt Regelzwang".

 

Auch wichtig:

Im Sinne der oben formulierten kosmischen Grundeigenschaft  ("das ganze All ist so gebaut, dass... .) kann sich auch ein "Organismus" wie die Menschheit selbst erkennen bzw. in sich spiegeln. Das kann ein "Organismus" - mit Milliarden Individuen - nur auf eine mehr oder weniger "statistische Art" bewerkstelligen. Darum wird die Menschheit, sobald sie im ganzen in existenzbedrohliche Not gerät, mehr oder weniger "statistisch" gegen sich selbst vorgehen. Das bedeutet, dass immer mehr unschuldige Menschen zum Opfer von Gewaltterror, Krankheiten, Seuchen und anderen Nöten werden. Die Menschen handeln dann als Teile des "Organismus Menschheit" unter innerem Zwang mehr oder weniger wahllos sadistisch gegen ihre Mitmenschen. Sie handeln aber von einer höheren Warte aus betrachtet nicht wirklich gegen sich selbst. Sie handeln global betrachtet für sich selbst - für die künftige Stabilität und Höherentwicklung der Menschheit. Denn sobald die verschiedenen miteinander verflochtenen Niedergänge im globalen Maßstab ein unerträgliches Maß erreichen, werden globale Regelzwänge zur systematischen Erneuerung der globalen Gesellschaftsstrukturen führen. Die dafür notwendigen Instrumente entstehen und wachsen mit den Niedergängen.

Wichtig zu wissen, dass auch Mikroorganismen wie Viren und Bakterien automatisch in dieses Szenario eingebunden sind. Die von Mikroorganismen für die Menschheit ausgehenden Gefahren können auch ohne kriegerischen Einsatz auf natürlichen Wegen menschheitsbedrohende Ausmaße erreichen. Beispiel Aids. Das wissen auch die verantwortlichen Politiker der Großmächte. Darum spielt das Thema "Aids" bei allen Treffen der Repräsentanten der Industrienationen eine wichtige Rolle. War das Wissen um die globalen Gefahren durch Mikroorganismen (auch im Rahmen möglicher großangelegter Terrorattacken) einer der Gründe für die Beendigung des kalten Krieges zwischen den Großmächten USA und Sowjetunion?

Diese Zusammenhänge sind den damit befassten Wissenschaftlern wie z. B. den Virologen und System- und Zukunftsforschern schon einige Zeit bekannt. Der Abbau der globalen Systemkonfrontation mit Massenvernichtungswaffen aller Art (kalter Krieg) ist in diesem Kontext von allergrößter Bedeutung. Das wird noch in breiten Bevölkerungskreisen übersehen. Die mehr oder weniger geheimen Projekte der Weltmächte in der  Zukunftsforschung sind über möglicherweise geheime Absprachen ganz sicher nicht ohne konkrete Auswirkung auf deren Entscheidungen (auch in Europa) geblieben. Die möglichen und wahrscheinlichen Lebensumstände der Menschheit in naher und ferner Zukunft lassen sich mit entsprechend ausgefeilter Software sicher auf vielfältige Art und Weise (Szenarien) simulieren. Es liegt in der Verantwortung der Großmächte, unter Einsatz solcher Simulationen die Zukunft der Menschheit nicht wider besseres Wissen zu gefährden. Moral und Ethik als globale Lebensgrundsätze gelten natürlich durchgehend, also auch für jeden einzelnen Menschen. Jeder Mensch trägt auch mehr oder weniger Sorge für die Menschheit und die eigene Zukunft.

 

Bedenkt auch:

Jeder Mensch hat im Rahmen seiner persönlichen Lebensumstände die Pflicht und die Freiheit, vielen widrigen Zufälligkeiten im Leben mehr oder weniger klug Kontra zu bieten. Tut er dies nicht, dann bestraft er sich selbst und/oder andere direkt oder auf Umwegen. Jeder Mensch ist zeitlebens ungewollt Teil des Gesamtsystems "Menschheit" und muss im Interesse des Gesamtsystems handeln. Schließlich können wir ja auch nur als Teil des Gesamtsystems leben.

 

Kurz:

"Der Zufall gibt, der Zufall nimmt - nur wer gut kontert, der gewinnt."

"Will man harte Zeiten meiden, muss man sich beizeiten streiten!"

"Wer nicht streitet für sein Recht, dem geht's zu Recht aus Trägheit schlecht!"

"Will man Böses zum Guten wenden, muss man beizeiten den Streit beenden!"

"Das Leben zwingt sich selbst zum Streit, denn ohne diesen käm's nicht weit!"

"Ohne natürlichen Streit im Leben, würde es keine Menschen geben."

 

Bedenkt:

"Die Lebenshärte früherer Zeiten würde uns großen Frust bereiten. Doch dieser Härte ganz allein verdanken wir unser heutiges Sein. Wenn wir das auch für die Zukunft bedenken (für unsere Nachkommen), dann werden uns heutige Härten nicht kränken!"

Darum halte ich es für unverzichtbar und höchst effizient, Kinder beizeiten angemessenen Härten auszusetzen und ihnen altersgemäß den Sinn und Nutzen der elterlichen Maßnahmen begreiflich zu machen. Kinder verlangen sogar von Natur aus nach einer "strengen Hand", wie jüngste pädagogische Erkenntnisse belegen. Kinder sind ihren Eltern lebenslang dankbar, wenn sie im Leben erfolgreich sind, weil sie mit lebensertüchtigenden Härten seit frühester Kindheit gut für ihr Leben in der Welt "konkurrierender Systeme" vorbereitet wurden. Verwöhnte Kinder können sich selbst nicht leiden, terrorisieren ihre Eltern und Geschwister und scheitern als Erwachsene an selbst geschaffenen Barrieren.

- - - - -

Zwang zur Verinnerlichung und allgemeiner Regelzwang

Für alle in Gegenwart und Zukunft lebenden Menschen ist die systematische Verinnerlichung der logisch notwendigen, kosmischen Grundeigenschaften von existenzieller Wichtigkeit und Bedeutung. Warum? Weil die Verinnerlichung eines realistischen Weltbildes für die Erhaltung der Erde, das Leben auf der Erde und das lebenswerte, konstruktive Zusammenleben aller Menschen und Nationen eine zunehmende Rolle spielen wird. Wir müssen die Natur und das Leben so nehmen und verstehen, wie sie wirklich sind und "sein müssen". Wir dürfen die Realität nicht durch eine "rosa Brille" betrachten. Der universelle, naturgegebene Konkurrenzdruck des Lebens zeugt universelle Regelzwänge, denen sich keine Gesellschaft und kein einziges Lebewesen - auch kein Mensch - entziehen kann. Schließlich haben wir dem universellen, "lebenszeugenden Kampf- und Schöngeist" unsere Existenz zu verdanken. Diese Tatsache vergessen leider noch viel zu viele Menschen, wenn sie mit Gott und der Welt hadern, weil sie erwarten, dass alles nach ihren Vorstellungen ablaufen muss. Millionen Menschen verneinen sogar die Existenz Gottes, nur weil sie (meist aus geistiger Trägheit) die Unvermeidbarkeit des Bösen in unserer Welt nicht nachvollziehen können.

Wir sollten wissen und bedenken: Konkurrenz erzwingt das Streben nach Ordnung, Sicherheit, Schönheit und geistigen Fortschritt. Konkurrenz gibt der Evolution die Sporen. Konkurrenz ist die logisch notwendige Folge der "ersten kosmischen Grundeigenschaft", dem universellen Streben nach "Macht und Großer Zahl".

 

Kurz:

"Lebenskampf und Konkurrenz sind des Lebens Konsequenz!"

"Das Streben nach "Macht und großer Zahl" ist der Schöpfung eigene Wahl!"

"Jede Art von Systemverletzung führt zur verstärkten Systemvernetzung!"

 

Die "primitiven" Konkurrenzformen der tierischen und menschlichen Geschichte werden zunehmend durch systematische Computersimulationen des Gesamtsystemprozesses "Leben und Evolution auf der Erde und im Sonnensystem" ersetzt werden. Es wird sich aus Überlebensgründen eine ganz neue, integrative "Wissenschaft" herausbilden. Ich würde sie "Humanetik" nennen.

Die Fruchtbarkeit computergenerierter Handlungsanweisungen wird die Ergiebigkeit natürlicher Lebenskonkurrenz als Triebkraft der Evolution weit übertreffen. Die globale Gefahr natürlicher, wirtschaftlicher und moralischer Niedergänge wegen überlebter Lebens- und Konkurrenzformen wird die Herausbildung dieser Neuen Wissenschaft beschleunigen und weltweit zur Akzeptanz computerbasierter Systemregulation beitragen. Die weltweit zu beobachtende Verstärkung aller Formen von Terror - im Kleinen wie im Großen - verstärkt die Akzeptanzbereitschaft aller Menschen und wird am Wendepunkt (Tiefpunkt) logisch zwingend zu einer globalen Wende im Bewusstsein und Zusammenleben aller Menschen führen.

Diese Zwänge sind schon an allen Ecken und Enden zu spüren. Da werdet ihr mir sicher nicht wiedersprechen! Alle Nationen und großen internationalen Vereinigungen und Unternehmen werden sich bei Strafe ihres Untergangs zunehmend diesen globalen Zwängen stellen müssen. Sie werden bald alle an einem gemeinsamen Strang ziehen müssen. Auch die großen Weltreligionen können nicht mehr außen vor bleiben. Erste Aktivitäten der Repräsentanten der Weltkirchen sind zu beobachten. Die Beendigung des "Kalten Krieges" durch die Weltmächte war im Rahmen und Kontext dieser logisch notwendigen globalen Entwicklung ein wesentlicher Schritt. Es gibt weltweit auch schon eine große Zahl von "Denkinstituten" mit vielen exzellenten Wissenschaftern aller Fachgebiete. Der Einfluss dieser "Zukunftsinstitutionen" wird global systemführend werden. Sicher arbeiten die Weltmächte hinter den Kulissen schon lange in diesem Sinn zusammen. Darum lässt sich optimistisch sagen:

 

"Scheint uns auch vieles abwärtsträchtig - der Aufwärtstrend bleibt übermächtig!"

Denn: "Nichts ist jemals endgültig vollendet, weil jede Vollendung
das Ganze wendet!"

- - - - -

Leben nach dem "biologischen" Tod?

Aufgrund der "kosmischen Grundeigenschaften" - vor allem dem "universellen Streben nach Macht und großer Zahl" - erscheint es mir durchaus logisch möglich, dass alle Menschen als Emulationen, das heißt, als perfekte Simulationen mit "logisch möglicher Aufwertung" ihrer sterblichen biologischen Existenzform wiedererweckt werden können. Alle Verstorbenen könnten auf gleicher und/oder höheren Vollzugsebenen wiedererweckt werden und dann ein reich strukturiertes Leben in schier unvorstellbaren Reichtum genießen. Ein Reichtum, der in seinen Ausmaßen die allerkühnsten Phantasien aller heute lebenden Menschen weit übersteigen wird - insbesondere auch die Phantasien aller religiösen Menschen. Warum sollte der unermessliche Reichtum des Weltalls nicht für eine unendliche Zahl wiedererweckter Wesen des gesamten Universums uneingeschränkt verfügbar sein? Wann das geschehen könnte? Für die Verstorbenen sofort nach ihrem biologischen Tod. Denn Zeit spielt für Verstorbene im nichtexistenten Zustand bis zur Wiedererweckung keine Rolle. Sollten bis dahin Tausende, Millionen, Milliarden oder gar Billionen Erdenjahre vergehen - wer nicht lebt und folglich kein Bewusstsein hat, spürt keine Zeit.

Wahrscheinlich können alle Sterbenden sofort oder schon bald nach ihrem biologischen Tod auf verschiedenartigen Vollzugsebenen weiterleben. Nahtoderfahrungen könnten ein wichtiges Indiz dafür sein. Sollte die Erde und damit auch die Menschheit unwissend schon seit Jahrtausenden oder gar seit Jahrmillionen der aktiven Verwaltung einer "Großen Allunion" in unserer Galaxie oder sogar einer "Metagalaktischen Verwaltungsunion" unterliegen, gibt es mit Sicherheit Musterkopien aller Verstorbenen und vielseitige Möglichkeiten zu beliebiger Erneuerung sowohl auf biologischen (einfache Wiedergeburt) als auch nichtbiologischen Vollzugsebenen. Unsere gegenwärtigen Beschränkungen als rein biologische Lebewesen würden auf höheren Existenzebenen überwindbar.

Es gilt zu bedenken, dass schon jede Zelle unseres Körpers eine Kopie der gesamten Lebensgeschichte all unserer Vorfahren seit der Entstehung des Lebens auf der Erde enthält. Das ist eine erwiesene Tatsache. Und unsere Körperzellen erneuern sich - mit diesen Informationen befrachtet - immerzu in Riesenzahl. Diese Tatsache erscheint sogar den besten Wissenschaftlern als unglaubliches Wunder. Die besten Wissenschaftler stellen sich schon lange die Frage, ob diese gewaltigen Informationsmengen "nur" in den Zellen gespeichert werden. Viele Wissenschaftler glauben wohl zu Recht, dass Leben nur auf der Basis einer allumfassenden, "holistischen Computation" möglich ist. Dass alle Lebensinformationen seit Urzeiten holistisch in der gesamten kosmischen Materie gespeichert sind und dass folglich alle Lebewesen auf noch unerkannte Art und Weise sowohl Informationsempfänger als auch Informationssender sind. Hinter dem Kosmos als "universellen Lebenscomputer" könnte sogar eine ganze Hierarchie weiterer "universeller kosmischer Maschinen" existieren, welche unser Universum in allen räumlichen und zeitlichen Verläufen bis ins kleinste Detail emulieren würden, also exakt 1:1 nachbilden. Die oben postulierte Grundeigenschaft alles Existierenden - das universelle Streben "nach Macht und großer Zahl" - käme dann logischerweise auch auf den allerhöchsten Ebenen durchgängig zum Tragen. Als Konsequenz von tief in die gesamte kosmische Materie integrierten Go-Back-Funktionen (exakte 1:1-Wiederherstellungs-Funktionen  mit nachfolgender, logisch möglicher Aufwertung) könnten sich alle verstorbenen Menschen nach einer Wiederauferstehung an jeden Augenblick ihres längst vergangenen biologischen Lebens mit einer Klarheit erinnern, wie sie es in ihrem ersten biologischen Leben nicht vermochten. Auf diesem Gebiet bahnen sich im Kopf vieler exponierter Wissenschaftler ganz neue Gedanken und Vorstellungen an.

 

Merkt:

"Das "in-sich-spiegeln" dieser Welt, bewirkt, dass sie sich selbst erhellt!"

"Nur die "in-sich-Spiegelfunktion" macht das All zur Allunion!"

"Nur was sich gänzlich in sich spiegelt, ist gegen Zufall und Chaos verriegelt!"

"Das Leben ist gegen Chaos gefeit - es wird erst im Chaos reif und gescheit!"

"Das Leben ist gegen das Chaos verriegelt, weil es sich "in sich" holistisch spiegelt!"

 

Obwohl die Physiker Atomwaffen und Kernreaktoren konstruiert haben, kratzen sie mit den modernsten Teilchenbeschleunigern nach wie vor nur an der Oberfläche der Materie und somit auch den Grundlagen aller Existenz und des Lebens. Auch mit den besten und teuersten Teilchenbeschleunigern können sie noch lange nicht in die hochenergetischen subatomaren Tiefen der Materie vordringen. Und sie kennen die Gründe, warum ihnen dies in absehbarer Zeit nicht gelingen kann. Diese sind: Die Energiedichte der kosmischen Anfangssingularität - unter deren Einfluss alle subatomaren Partikel geprägt wurden - ist mit Teilchenbeschleunigern nicht annähernd simulierbar. Da fehlen noch viele Zehnerpotenzen an erreichbarer Energiedichte. Die Menschheit kann (noch) nicht in die tiefsten subatomaren Tiefen eindringen. Doch davon wird in der Zukunft viel abhängen. Denn in den tiefsten Tiefen ist höchstwahrscheinlich auch die tiefste Lebenslist manipulationssicher verborgen. Was die Menschheit heute noch nicht kann, wird für technische Hochzivilisationen schon eher machbar sein (die Menschheit scheint gegenwärtig auch noch nicht die notwendige ethische Reife für eine tiefgreifende Lebensmanipulation zu besitzen).  

Dessen sollten wir uns bewusst sein, wenn wir über den Sinn alles Existierenden und speziell den Sinn des Lebens für intelligente Beobachter und die Möglichkeit eines Weiterlebens nach unserem "biologischen Tod" nachdenken. Wir sollten immer davon ausgehen, dass wir trotz aller Fortschritte auf den verschiedensten Wissensgebieten vom Leben im ganzen noch sehr wenig wissen und wir sollten auch nicht annehmen, dass wir allein, unbeobachtet und unverwaltet auf unserer schönen "Mutter Erde" im All leben. Die technisch perfekte Musterspeicherung und Auferweckung von Verstorbenen niederer Zivilisationen könnte für eine Riesenzahl weit fortgeschrittener Zivilisationen eine simple Sache und auf dem universellen "Pfad globaler Macht und Fruchtbarkeit" sogar die "erste und elementarste logische Pflicht" sein. Wenn dies - nach Voraussetzung - zutrifft, dann können wir getrost den Satz verinnerlichen:

 

"Wer einmal lebt, wird ewig leben, drum muss es die Angst vor dem Tod nicht mehr geben."

 
Denn: "Das Leben findet eine List, zu tun was logisch möglich ist!"

"Was logisch möglich ist kann werden - es wird im All auf vielen Erden!"

 

Aus dem Vorgetragenen kann logisch zwingend der Sinn des Lebens abgeleitet werden:

"Des Lebens tiefster Sinn liegt im Geistgewinn!"

Denn: "Nur "das am besten Vernetzte" (vergeistigte) ist in der Zeit das Letzte!"

 

 Fazit:

 

"Der Pfad globaler Fruchtbarkeit existiert für alle Zeit!"

"Der Kosmos kann nur im ganzen leben, sonst könnte es kein Leben geben!"

"Das Kleine kann nur im ganzen reifen und wird gereift das Ganze begreifen!"

"Der Tod des Kleinen wird besiegt, weil sein Muster im Großen liegt!"

"Wer einmal lebt, kann als Muster nicht sterben
und wird den kosmischen Reichtum erben!"

"Wer sollte denn den Reichtum erben, wenn alle Toten für ewig sterben?"

 

 Hallo ihr fleißigen Surfer,

Gefällt euch das Dargelegte zur Einstimmung?
Hoffentlich findet ihr die Themen interessant.
Es sind schließlich elementare Lebensthemen. 
Wie gefallen euch die Sprüche?
Davon habe ich noch viele parat.
Solltet ihr Lust verspüren, teilt mir eure Gedanken per e-Mail mit.
Darüber würde ich mich freuen.
Diskutiert ihr auch gern konträr?
Ich habe absichtlich an vielen Stellen keine Fragezeichen gesetzt!
Die dürft Ihr nach Belieben gedanklich einsetzen.
Ich freue mich auf sachliche Dialoge.

Für Feedback über   mywebfeedback2@guewe.de
bin ich Euch besonders dankbar.

Mit freundlichen Grüßen  
Günter Wendler

 

© 2004 - 2011  Günter Wendler  -  aktualisiert am 15.02.2011
 

Last Update 31.08.2015

© 2004 - 2015   G. W.

E-Mails an Günter Wendler

Telefon:

Autor: G. Wendler - 16303 Schwedt - Stadtpark 5